Job, Sinn, Klärung
Job, Sinn und Klärung — ohne Hustle-Rhetorik und ohne Produktivitätsdruck.
Boreout-Test: Bin ich nur müde — oder innerlich schon weg?
Du bist nicht überlastet. Du bist innerlich weit weg. Hier ist die nüchterne Standortbestimmung in zwei Minuten — ohne Diagnose-Drama, mit klarem nächstem Schritt.
Ich bin innerlich gekündigt — Scheideweg-Kompass
Du gehst zur Arbeit, aber du bist nicht mehr da. Bevor du kündigst oder ausharrst: hier sind fünf Minuten Klärung — Werte, Optionen, ein nächster Schritt, der wirklich deiner ist.
Montag schon leer — Sonntagabend kippt die Stimmung
Der Sonntag verliert ab Mittag seine Farbe und Montagmorgen bist du leer, bevor irgendetwas passiert ist. Hier sind zwei Minuten Standortbestimmung — ohne Diagnose-Drama, mit einer klaren Schraube zum Drehen.
Karriere-Stillstand — ich bewege mich seit Monaten nicht
Du machst weiter, aber du bewegst dich nicht. Bevor du dich zu „irgendwas Neuem“ treibst: hier sind zwei Minuten, die dir sagen, ob es Sinn, Energie oder Distanz ist — und welcher kleinste Schritt jetzt zählt.
Boreout mit schlechtem Gewissen — der Job ist eigentlich okay
Der Job ist sicher, das Team ist nett, das Geld stimmt — und trotzdem bist du innerlich leer. Hier ist die nüchterne Klärung, ohne dir Vorwürfe zu machen oder ein Optimierungs-Programm aufzudrücken.
Kündigen oder aushalten — die Entscheidung kreist seit Wochen
„Soll ich gehen?“ kreist seit Wochen, ohne weiterzukommen. Hier ist die fünfminütige Klärung — Werte zuerst, drei Optionen statt einer, ein nächster Schritt, der wirklich deiner ist.
Kollege gibt meine Idee als seine aus — was jetzt?
Im Meeting hat er deine Idee als seine verkauft, alle haben genickt, und du sitzt seit zehn Minuten sprachlos am Schreibtisch. Bevor du es dir wieder ausredest: hier ist der 90-Sekunden-Festhalter, der das Muster sichtbar macht — ohne Drama, ohne sofortige Eskalation.
Innen klar, aussen noch neblig — was als nächstes konkret machen
Du hast die innere Arbeit gemacht. Du weißt, was du willst — ungefähr. Aber der Markt da draußen ist eine Wand aus Allgemeinplatzungen, Hochglanz-Werbung und Karriere-Coaches. Hier ist, wie du diese Wand durchsichtig bekommst, ohne wieder bei Reflexion zu landen.
Ich weiss, was mein Anteil ist — und tue es trotzdem wieder
Du hast die Reflexion gemacht. Du siehst dein Muster: du sagst Ja aus Angst, du übernimmst zu viel, du weichst dem Konflikt aus. Du weißt es. Und zwei Wochen später tust du es wieder. Nicht weil du faul bist, sondern weil die Erkenntnisse keinen Ort haben, an dem sie hängen bleiben.
Befristete Stelle, die dir Angst macht — strategisch denken statt panisch googeln
Befristete Stelle läuft aus, der Kopf rotiert, der Plan fehlt. Hier ist die nüchterne 5-Minuten-Sortierung, die zwischen Panik-Bewerbungen und teurem Karriere-Coach passt.
Rückkehr aus Elternzeit — aber in welches Modell eigentlich?
Du willst zurück. Aber das alte Modell passt nicht mehr — die Kita schließt um 16 Uhr, der Kleine ist krank, der Weg dauert 40 Minuten. Vor der Zusage lohnt es, drei realistische Tag-Modelle nebeneinander zu sehen. Nicht das perfekte — das traegfaehige.
Feierabend, aber der Job ist noch im Kopf
Es ist offiziell Feierabend. Dein Körper ist schon zu Hause — dein Kopf noch im Meeting. Der Übergang klappt nicht von allein. Vier Schritte, die ihn gezielt auslösen.
Jobangebot annehmen oder nicht — und die Frist läuft
Das Angebot ist da, die Deadline auch — und je naeher sie rueckt, desto lauter wird das Hin und Her. Bevor du aus Fristdruck zusagst oder aus Angst absagst: fuenf Minuten Beratung von vier Stimmen, die nichts von dir wollen.
Sonntagsangst: Wenn der Sonntagabend schwerer wiegt als die ganze Woche
Es ist Sonntagabend, und die Woche liegt wie ein Klumpen vor dir. Nicht eine Aufgabe — alles auf einmal. Das hat einen Namen, und es hat einen Ausweg.
Angst vor Montag: Warum der Wochenstart so viel Gewicht hat — und wie du es verteilst
Montag ist objektiv ein Siebtel der Woche — und fühlt sich an wie die Hälfte. Der Grund ist nicht der Tag. Es ist die Art, wie du ihn am Vorabend berechnest.
Sonntagabend-Grübeln: Wenn der Kopf die Arbeitswoche vorspielt, bevor sie anfängt
Dein Kopf spielt gerade die ganze Woche vor — jedes Meeting, jede Mail, jeden möglichen Konflikt. Im Zeitraffer, ohne die Pausen, ohne die guten Momente. Kein Wunder, dass der Film schwer aushält.
Ich fühle mich falsch in meinem Job — was jetzt?
Das Gefühl ist da, und du bist gerade allein damit. Hier ist ein Schritt, der klein genug ist, um ihn jetzt sofort zu machen.
Du suchst noch etwas anderes?
Wenn keine dieser Akut-Antworten passt, kann der Pack-Matcher dich ruhig sortieren.
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Konzeption: Dojitai, ein unabhängiges Einzelprojekt auf Basis persönlicher Praxiserfahrung und der Auseinandersetzung mit Sach- und Fachliteratur. Nicht psychologisch oder medizinisch fachgeprüft. Stand: August 2026.
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