Fokus-Partner: 25 Minuten nicht mehr allein anfangen

Ein Raumname, ein Link, ein gemeinsamer Takt. Alle, die den Link offen haben, sehen dieselbe Restzeit — ohne Konto, ohne Kamera, ohne Chat.

Der Name steht in der Adresse und ist euer Wiedererkennungszeichen. Nimm etwas, das deine Gruppe morgen früh noch tippen kann.

Der laufende Block endet in --:--. Danach beginnt überall der nächste — 25 Minuten Arbeit, 5 Minuten Pause, im Halbstundentakt.
So sieht der Raum aus
Zwölf Sekunden Aufnahme aus einem echten Raum — kein nachgebautes Beispiel.
Ein laufender Raum, in dem zwei Leute sitzen. Die Restzeit ist für alle dieselbe.
Kein Konto
Kein Login, keine E-Mail, keine App. Link öffnen genügt.
Keine Kamera
Niemand sieht dich, niemand hört dich. Ihr teilt nur die Zeit.
Keine Speicherung
Der Mitsitz-Zähler vergisst dich neunzig Sekunden nach dem Schliessen.
Wie das ohne Server geht
Der Raum hat fast keine Technik — und das ist Absicht.
  1. 1.Der Takt ist die Wanduhr: Jede halbe Stunde beginnt ein Block. Zwei Leute in Zürich und Lissabon sehen dieselbe Restzeit, ohne dass sich ihre Geräte je abgleichen.
  2. 2.Ein Raum ist nichts als sein Name in der Adresse. Es gibt nichts anzulegen, nichts zu löschen, nichts, was ablaufen könnte.
  3. 3.Der einzige Serverzustand ist der Mitsitz-Zähler: ein Zufallswert pro Tab, neunzig Sekunden im Arbeitsspeicher, dann weg. Kein Cookie, keine Datei.
  4. 4.Was du in den 25 Minuten tust, weiss niemand. Es gibt keinen Kanal, über den es jemand wissen könnte.
Du willst keinen eigenen Raum eröffnen?
Die Abendrunde läuft um 20:00 in jedem Raum — aber treffen kann man sich nur an einer Adresse. Wer keine Gruppe hat, geht dorthin.
Die AbendrundeZur Abendrunde

Kein Konto, kein Beitritt, keine Zusage nötig. Derselbe Raum wie gestern.

Räume, die schon offen sind
An diesen Lernorten gibt es feste Räume. Wer dort sitzt, muss nichts ausmachen — er öffnet denselben Link wie alle anderen im Haus.

Sitzt ihr woanders? Nehmt einen Namen, der mit eurem Kürzel beginnt — ob tum-lernnacht oder unibas-statistik, jede Hochschule und jede Fachschaft bildet damit ihre eigene Gruppe in der Fokus-Liga. Gezählt wird nur, was zu zweit passiert.

Wofür der Raum gedacht ist
Für die Stunden, in denen das Anfangen schwerer ist als die Arbeit selbst.

Lerngruppen in der Prüfungsphase, die sich sonst nur zum Jammern schreiben. Homeoffice-Tage, an denen die Wohnung zu still ist. Selbstständige, die die Buchhaltung seit drei Wochen vor sich herschieben. Eine Abschlussarbeit, die niemand ausser dir schreibt.

Es hilft nicht, weil jemand kontrolliert. Es hilft, weil zur selben Minute noch jemand anfängt.

Gezielt einladen kannst du hier niemanden. Der Raum ist offen: Wer den Namen kennt, sitzt mit am Tisch — verabredet oder zufällig.

Du hast schon jemanden?
Dann brauchst du keinen offenen Raum. Das Body Double ist für genau eine Person gedacht: Link schicken, gemeinsamer Timer, den ihr selbst startet und anhaltet. Der Fokus-Raum hier ist für die Fälle, in denen du niemanden fragen willst.
Du kommst von einem anderen Dienst?
Vier Einordnungen, die auch sagen, wofür der andere Dienst die bessere Wahl bleibt.

Dojitai ist das Werkzeug-Universum im Web — von Akut-Tools bis zu KI-Arbeitsräumen. Brains ist die App, die deine Werkzeuge zu dir nach Hause bringt.

Diese Werkzeuge dienen der Selbstreflexion und Orientierung. Sie ersetzen keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung und sind nicht für Notfälle bestimmt. In einer akuten Krise wende dich bitte an professionelle Hilfe (Schweiz: Dargebotene Hand 143, Notruf 144; Deutschland: Telefonseelsorge 0800 111 0 111, Notruf 112; Österreich: Telefonseelsorge 142, Euro-Notruf 112).

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