Noch keine Eintraege. Der erste ist der wichtigste.
Papier-Strichliste funktioniert. Vier Spalten T/R/O/V auf einem Block, Strich pro Termin, am Sonntag-Abend zählen. Identische Erkenntnis nach 8–15 Strichen. Das Tool spart Sortier- und Summier-Zeit, ersetzt die Bewertung nicht.
Outlook-Categories funktionieren. Wer Kalender- Termine direkt mit Farbkategorien T/R/O/V markiert, hat dieselbe Sicht ohne Drittwerkzeug. Mehrwert hier: das Tool zwingt zur wochenweisen Reflexion, statt sie an der Kalender-Oberfläche zu verteilen.
Auto-Tracker NICHT. RescueTime, Toggl-Auto-Tagging oder vergleichbare Bildschirm-Tracker messen Aktivität, nicht Ziel-Beitrag. Ein zweistuendiges Tiefenarbeits-Meeting sieht im Tracker aus wie zwei Stunden Outlook. Manuell ist hier nicht-verhandelbar.
Engführung: Wer weniger als 5 Termine pro Woche hat, braucht keinen Audit. Wer 50 hat, sollte 15 klassifizieren, nicht alle. Auswahl ist Teil der Diagnose.
Keine Coach-Sprache. Brains zählt T/R/V-Stunden und benennt zwei Anpassungen. Kein «Du kannst das», keine Streaks, keine Vergleiche mit Vorwoche oder anderen Nutzern.
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