Kalender-Audit — vier Kategorien, drei Zahlen
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Papier-Strichliste funktioniert. Vier Spalten T/R/O/V auf einem Block, Strich pro Termin, am Sonntag-Abend zählen. Identische Erkenntnis nach 8–15 Strichen. Das Tool spart Sortier- und Summier-Zeit, ersetzt die Bewertung nicht.
Outlook-Categories funktionieren. Wer Kalender- Termine direkt mit Farbkategorien T/R/O/V markiert, hat dieselbe Sicht ohne Drittwerkzeug. Mehrwert hier: das Tool zwingt zur wochenweisen Reflexion, statt sie an der Kalender-Oberfläche zu verteilen.
Auto-Tracker NICHT. RescueTime, Toggl-Auto-Tagging oder vergleichbare Bildschirm-Tracker messen Aktivität, nicht Ziel-Beitrag. Ein zweistuendiges Tiefenarbeits-Meeting sieht im Tracker aus wie zwei Stunden Outlook. Manuell ist hier nicht-verhandelbar.
Engführung: Wer weniger als 5 Termine pro Woche hat, braucht keinen Audit. Wer 50 hat, sollte 15 klassifizieren, nicht alle. Auswahl ist Teil der Diagnose.
Keine Coach-Sprache. Brains zählt T/R/V-Stunden und benennt zwei Anpassungen. Kein «Du kannst das», keine Streaks, keine Vergleiche mit Vorwoche oder anderen Nutzern.
Häufige Fragen zu Kalender-Audit (T/R/O/V)
Was macht Kalender-Audit (T/R/O/V)?
- 15-Minuten-Wochen-Review. Klassifiziere 8-15 Termine in T/R/O/V — Brains zeigt Stunden-Verteilung und zwei konkrete Anpassungen für nächste Woche. Manuell, lokal, kein OAuth.
Wie funktioniert Kalender-Audit (T/R/O/V)?
- Du legst dein Ziel und deine Rahmenbedingungen fest und bekommst daraus einen Ablauf, den du direkt umsetzen kannst.
Für wen eignet sich Kalender-Audit (T/R/O/V)?
- Für Situationen, die dich länger beschäftigen und bei denen du dir kurz Zeit nehmen kannst, um sie in Ruhe zu durchdenken.
Kostet Kalender-Audit (T/R/O/V) etwas oder brauche ich ein Konto?
- Nein — und kosten tut es auch nichts. Das Tool startet direkt im Browser, ohne Registrierung, ohne Download und ohne Zahlungsdaten. Deine Eingaben werden nicht auf einem Server gespeichert.
Bald als App
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Fertig hier?
Du hast das Werkzeug durch. Merk dir, ob es wirklich geholfen hat.
Jeden Tag neu: Heute unausgesprochen — der eine Satz, den du heute nicht gesagt hast.
Was dahintersteht
- Selbstbeobachtung (Self-Monitoring)
Das eigene Verhalten oder Befinden regelmässig festhalten — eine Zahl, ein Satz, ein Häkchen — statt sich auf die Erinnerung zu verlassen.
Grenze: Beobachten ist kein Verfahren: Es macht Muster sichtbar, verändert sie aber nicht von selbst. Bei belastenden Themen kann engmaschiges Protokollieren die Aufmerksamkeit auf das Problem sogar verstärken.
Belegt ist die Methode, nicht dieses Werkzeug. Dojitai selbst ist nicht in Studien geprüft. Quellen und Grenzen